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Pressestimmen

„Dramatischer von der Virgilschola unprätentiös und feierlich vorgebrachter Gesang und den Gehalt ausdeutende Riten gehen eine zu Andacht und Buße gemahnende Einheit ein.“ (Hans Gärtner, Mühldorfer Anzeiger, 26. 3. 2002)

„An entscheidenden Textstellen tut archaische Mehrstimmigkeit ihre Wirkung. Gerade auf Effekte dieser Art versteht sich die Virgilschola sehr gut … So war es ein Konzert der „Salzburger Virgilschola“, in dem man Musikgeschichte nicht als Lehrstoff, sondern auf sinnlicher Ebene vermittelt bekam.“ (Reinhard Kriechbaum, Salzburger Nachrichten, 18. 3. 2002).

„Das alljährliche Adventkonzert der Virgilschola ist längst kein Geheimtipp mehr. Ein auf Hör-Abenteuer erpichtes Publikum strömt herbei, über dreihundert Leute diesmal. Mancher Salzburger Konzertveranstalter würde die Virgilschola um ihre neugierigen Zuhörer beneiden … Sehr gute Kantoren und die Frauen-Gruppe als Ganzes bringen beste Stimmung mit. Traumhaft stimmungsvoller Klang.“ (Reinhard Kriechbaum, Salzburger Nachrichten, 18. 12. 2000).

„Der Andrang zu dem Konzert „Mittelalterlicher Advent“ am Samstag in der Stiftskirche Nonnberg bestärkte den Eindruck einer viel beachteten Wiederbelebung von Gesängen, die im heutigen kirchlichen Gebrauch keine gleichwertige Fortsetzung gefunden haben.“ (Robert Wolf, Salzburger Nachrichten, 21.12.1998)“

„Im Altarraum wurde unter Leitung des Musikwissenschaftlers Stefan Engels von der Salzburger Virgilschola mit beispielhafter Stimmkultur einstiger Mönchsgesang zum Leben erweckt, und mit je vier Frauen- und Männerstimmen vorbildlich intonierte Einstimmigkeit und aparter Sologesang geboten.“ (Ferdinand Mahl, Oberbayerisches Volksblatt, 9.5. 1997)

„Aus den ungemein lebendig gesungenen und inszenierten Stücken dieses Konzertabends bleiben besonders das „Kyrie“ von Hildegard von Bingen, das tropierte „Media vita“, vor allem aber die als Prozessionsgesang dargebotene Sequenz „Dies irae“ im Gedächtnis.“ (Balduin Sulzer, Oberösterreichische Kronenzeitung, 4.11.1995).